Biologisch-Medizinisches Forschungszentrum

Biologisch-Medizinisches Forschungszentrum

Das Biologisch-Medizinische Forschungszentrum (BMFZ) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Heinrich-Heine-Universität mit dem Ziel, die medizinische Forschung stärker mit den naturwissenschaftlichen Grundlagendisziplinen zu vernetzen.

Vier Forschungsschwerpunkte
Das übergeordnete Leitthema des BMFZ lautet: „Beziehungen zwischen Umwelt und Gesundheit auf molekularer und systemischer Ebene

Unter dieses Leitthema gliedern sich ca. 50 Wissenschaftler aus der Medizinischen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Fakultät in die Forschungsschwerpunkte:

1.    Infektionsbiologie: Pathogene und protektive Mechanismen
2.    Tumorbiologie: Mechanismen normaler und gestörter Zellproliferation
3.    Neurobiologie: Mechanismen normaler und gestörter Hirnfunktionen
4.    Zelluläre Kommunikation: Signalketten und Organfunktionen

Aufgabe des BMFZ ist es, die biologisch-medizinische Forschung in struktureller und materieller Hinsicht zu fördern. Dazu gehört auch die Graduiertenförderung sowie die Durchführung von interdisziplinären Lehrveranstaltungen. Weiterhin ist das BMFZ für die Einrichtung und den Betrieb von wissenschaftlichen Dienstleistungen verantwortlich.

Das BMFZ betreibt drei Zentrallaboratorien: Das Molekularbiologische Zentrallabor, das Analytische Zentrallabor sowie das Zentrallabor für transgene Tiere. Die Zentrallaboratorien bearbeiten eigene Forschungsprojekte, kooperieren mit den Forschergruppen der Mitglieder und bieten Serviceleistungen an.

www.bmfz.de